Tintenherz

Aus der Amazon.de-Redaktion
„Ich ziehe Geschichten vor, die vernünftig genug sind, auf Buchseiten gedruckt zu bleiben – wo sie auch hingehören!“, erklärt Elinor Loredan (Helen Mirren, die hier wirkt wie aus den Oberen Zehntausend) in Tintenherz, einem spannenden Abenteuer, das sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche anspricht. Aber wenn es wirklich nach Elinors Willen ginge, bekämen die Zuschauer diesen Film ja nicht zu sehen – denn die nette Prämisse von Tintenh… More >>

Tintenherz

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5 Kommentare bisher »

  1.  

    ZeSa sagte

    September 5 2009 @ 07:27

    Ich habe mich sehr auf den Kinofilm gefreut, leider war meine Freude nicht von langer Dauer. Der Film kann den Zauber des Buches einfach nicht vermitteln. Die Neugierde die das Buch auf die Tintenwelt weckt und damit auch die folgenden Bücher lesenswert macht, fehlt total im Film. Es wird so wenig davon berichtet, es fehlt so viel aus dem Buch, das es wirklich schade ist.

    Die Schauspieler waren toll, Brendan Fraser ist ein fantastischer Mo, die Effekte waren richtig gut, aber wenn man das Buch, bzw. die Bücher kennt ist es einfach nur schade, dass so viel weg gelassen worden ist und die Geschichte so leider den Reiz verliert. Sehr schade.
    Rating: 2 / 5

  2.  

    Shikku sagte

    September 5 2009 @ 08:48

    Ich muss gestehen, als ich das erste Mal diesen Film sah, kannte ich keines der Bücher – ich wusste nicht einmal das welche Exzistieren. Das einzige das mich dazu brachte diesen Film zu schauen war Branden Fraser, dazu muss ich gestehen das ich ein Fan seiner Filme bin. Ich wurde wieder einmal nicht enttäuscht. Es ist ein Klasse Film mit einer sehr schönen und mitreißenden Geschichte.
    Rating: 5 / 5

  3.  

    Amelie sagte

    September 5 2009 @ 11:34

    Ich habe die Bücher mit großer Freude und Spannung gelesen und bin maßlos enttäuscht über diese Verfilmung. Selbst wenn man die Bücher nicht kennen würde, wäre dieser Film langweilig und frei von jeglicher logischen Handlung. Brendan Fraser gibt einen netten Mo ab, und da Cornelia Funke ihn immer liebevoll in ihren Danksagungen erwähnt hat, sollte das auch zu erwarten sein.

    Zusammenfassend noch einmal: Eine maßlose Enttäuschung!
    Rating: 1 / 5

  4.  

    Tommy Scherz sagte

    September 5 2009 @ 11:51

    Eines Abends liest Moe seiner Tochter Meggie und seiner Frau Geschichten vor. Und merkt nicht wie einzelne Gegenstände aus den Geschichten lebendig werden.

    Nach langer Suche findet Mo eine der letzten Ausgaben von Tintenherz. Doch leider ist auch sein alter Freund Staubfinger hinter diesem her und versucht die Ausgabe Mo zu entwenden. Dieser flieht darauf hin zusammen mit seiner Tochter Meggie zu ihrer Großtante Elinor. Mit der Hoffnung dort sicher zu sein. Die Büchersammlerin und unfreundliche Elinor macht es den beiden nicht einfach doch ist sie das kleinere Problem.

    Und wie sicher sind die beiden wirklich?

    Die Verfilmung von Tintenherz empfand ich als enttäuschend. Bei dem gesamten Film wurde ich das Gefühl nicht los, dass irgendwas fehlt. Die Geschichte wurde zwar nicht groß geändert, doch wurde vieles weggelassen und noch mehr in einer anderen Reihenfolge als im Buch wiedergegeben. Da ich das Buch kenne, bemerkt nun mal die Änderungen, empfindet sie als Verschlechterung und ärgert sich. So macht diese Verfilmung einfach keinen Spaß.

    Im Vorteil wer das Buch noch nicht gelesen hat.

    An den Darstellern hat es dabei nicht gelegen. Die Leistungen aller sind gut. Wobei natürlich die Hauptdarsteller Brandan Fraser & Eliza Bennett herausstechen. Doch auch die anderen Schauspieler wie Paul Bettany, Helen Mirren & Andy Serkis verkörpern ihre Charaktäre glaubwürdig und gut. Als Leser muss zugeben mir die meisten Personen im Buch genauso vorgestellt zu haben wie sie auch im Film dargestellt werden. Dabei besonders die Figur von Staubfinger. Einzig bei Mo & Capricorn hatte ich nach dem Lesen der Bücher eine andere Vorstellungen wie diese auszusehen haben. Was allerdings beim Anschauen des Filmes nicht wirklich gestört hat.

    Die Extras der DVD fallen allerdings wieder sehr dürftig aus. Es gibt neben den obligatorischen Kinotrailern ein Special in dem Co-Star Eliza Bennett ihre lieblingsstellen aus dem Buch vorstellt die nicht im Film verwendet wurden, begleitete von Illustrationen von Cornelia Funke. Das war’s. Extras wie z.B. Einblicke in die Produktion des Films, Blicke hinter die Kulissen oder auch Gespräche mit den Schauspielern, den Produzenten und Cornelia Funke über den Film und den Vergleichen zu Buch und Film wären interessant gewesen. Schade!

    Sicherlich ist es immer so, dass wenn man einen Film sieht der auf einem Buch basiert, dass man dann auch gelesen hat, der Film so gut wie nie an das Buch heranreichen kann, doch ist man bei Tintenherz schon bei Beginn einfach nur enttäuscht. Denn, als Leser, weiß man welche Chancen da vertan wurden. Und wie enttäuschend die Filmversion letztendlich geworden ist. Und das bei einem so guten Buch.
    Rating: 3 / 5

  5.  

    Undine Remmes sagte

    September 5 2009 @ 14:29

    Die Tintenwelt habe ich verschlungen und liebe sie wirklich sehr.

    Dementsprechend wollte ich natürlich den Film gerne sehen und traute meinen Augen immer weniger im verlauf desselbigen.

    Abgesehen von der völlig unpassenden Besetzung, die teilweise rien optisch schon nicht das geringste mit dem Buch zu tun hat, war der Film vollkommen fantasielos, mit schlechten Effekten ausgestattet, die Geschichte wurde verändert, das Ende komplett umgeworfen und an sich hatte der Film nicht einen Funken von der Faszination, wie das Buch.

    Es ist wohl meistens so, dass man das Buch besser als den Film findet, aber es gibt genug Filme, die dem Buch würdig werden und das ist hier absolut nicht der Fall, im Gegenteil, hätte ich den Film gesehen und das Buch vorher noch nicht gelesen, hätte ich das Buch niemals angerührt, weil ich davon ausgegangen wäre, dass es grottenschlecht ist, was definitiv nicht der Fall ist.

    Schade.
    Rating: 1 / 5

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