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	<title>Kommentare zu: Slumdog Million&#228;r</title>
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	<description>Blu-Ray Filme, Player, News und Neuerscheinungen</description>
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		<title>Von: Masihullah Nasr</title>
		<link>http://www.bluray-channel.de/bluray-tips/slumdog-millionaer-267.html/comment-page-1/#comment-259</link>
		<dc:creator>Masihullah Nasr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 17:44:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man sich die deutsche Fernsehlandschaft anschaut k&#246;nnte man aus dem Zapp-Tourwagen nur noch kotzen. Es gibt so wenig interessantes, dass man sich ernsthaft anschauen k&#246;nnte. Nat&#252;rlich spielt der Geschmack eine Rolle, nat&#252;rlich kann man sein Niveau herunterschrauben und Frauentausch gucken, sich von hirnlosen Realityklamauk berieseln lassen, das ist kein Problem. Aber ansonsten hat das deutsche Fernsehen einfach nichts zu bieten, von der zigsten Staffel Big Brother zu weiteren geklauten Shows, die einfach nicht fruchten wollen. Doch es gibt sie, die paar Shows, bei denen man zwar nicht sehns&#252;chtig auf die n&#228;chste Ausstrahlung wartet, aber sie ab und zu ernsthaft anschauen kann. Eine davon ist Wer wird Million&#228;r. Es ist eine einfache Show, aber unterhaltsamer als viele andere. 15 Fragen, ein Kandidat, neuerdings bis zu vier Jokern, der schwierige Weg zur Million.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Danny Boyle hat die Erfolgssendung zwar nicht in Deutschland aufgegriffen, aber in einem Land, dessen Filmwirtschaft man aus dem Westen mit hochgezogener Augenbraue hinterherschaut. So bunt, so viel Gesang, so viel Herzschmerz, das andere Hollywood ist einem etwas fremd. Der Einstieg in die andere Welt wird aber mit der Erfolgsshow Wer Wird Million&#228;r erleichtert, denn auch in Bollywood-Indien wird dieses Spielchen gespielt. Es wird dort nicht nur als m&#246;gliche Chance an Geld zu kommen angesehen, sondern, um ein richtiges Leben zu f&#252;hren oder gar zu beginnen, um aus den Slums zu kommen, nach dem amerikanischen Leitspruch from rags to riches; Der indische Traum sozusagen. Slumdog Millionaire befasst sich mit einem dieser Kandidaten: Jamal K. Malik (Dev Patel), ein Slumdog, der kurz vor der Millionenfrage steht und drauf und dran ist das ganze Spiel zu gewinnen. Doch er wird bezichtigt bei den Fragen betrogen zu haben, denn was kann ein Slumdog denn schon wissen? Im Polizeiverh&#246;r muss er darlegen, wie er zu seinem Wissen gelang. In Flashbacks erf&#228;hrt man von Jamals fr&#252;heren Lebensabschnitten und wie er zu dem heutigen Tag gekommen ist. Zu Anfang noch bel&#228;chelt bekommt Jamals Geschichte tragische Akzente, viel Herzschmerz, Narben - psychisch wie physisch - und die Hoffnung doch noch alles zu erreichen, was er sich vorgenommen hat, f&#252;r sich und f&#252;r seine gro&#223;e Liebe Latika (Freida Pinto).
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Slumdog Millionaire ist - wie erw&#228;hnt - im Grunde genommen ein Traum, der Traum von Jamal, der ab und an einem Albtraum &#228;hnelt, aber wie vorherzusehen in einem Happy End enden wird. Jamals Leben ist gepr&#228;gt von ein paar H&#246;hen und jeder Menge Tiefen, die ihm bei der Quizshow nun zum Erfolg verhelfen. Doch das Geld interessiert ihn eigentlich nicht. Er will Latikas Aufmerksamkeit erregen und sie von seinem Vorhaben &#252;berzeugen, denn diese lebt schon wieder in einer ganz anderen Welt als seine. Die Liebesgeschichte  hat schon in Jamals Kindheitstagen begonnen und bekommt im letzten Drittel ihren n&#246;tigen Platz und wird bis zum Finale ein Wettlauf f&#252;r Jamal, eine Sensation f&#252;r die indischen Zuschauer, eine Erl&#246;sung der zuvor erleideten Qualen. Diese hat Jamal in seinem noch ziemlich jungen Leben genug erleiden m&#252;ssen.
&lt;br /&gt;Das ereignisvolle Leben des Jamal K. Malik wird hervorragend inszeniert, vom Kindesalter bishin zum jungen Erwachsenen. Es &#252;berzeugen besonders die j&#252;ngsten Darsteller in ihrer authentischen - weil echte Slumkinder - Art und stellen sogleich ein kleines Highlight des Films dar. Aber auch so sind die Wechsel zu den verschiedenen Altersstufen gelungen und sind mit passenden Darstellern besetzt worden. Wenn man sich den &#228;ltesten Jamal anschaut k&#246;nnte man  jedoch stutzig werden, vorausgesetzt man kennt die britische Jugendserie Skins, in der Dev Patel einen nicht minder bleibenden Eindruck hinterl&#228;sst, jedoch als notgeiler Teenager, angezogen als der diggste Styler in da House. Da kann er sich sehr gl&#252;cklich sch&#228;tzen, dass Danny Boyles Tochter Skins kannte und ihn f&#252;r die Rolle vorschlug.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Des Weiteren wird es mit kontrastreichen Farben und farbenfroher Musik im audiovisuellen Bereich wohl nichts zu bem&#228;ngeln geben. Der achtfache Oscargewinner kann sich im Hinblick auf die Optik  und den Soundtrack auf die Schulter klopfen. Er bringt gekonnt die bunten, knalligen Farben auf die Leinwand und verpr&#252;ht auf auditiver Ebene den Flair von Bollywood noch ein St&#252;ck weiter. Die einfache Verfolgungsjagd der kleinen Slumkinder zu Beginn der Geschichte wird sogleich ein Spa&#223;, bei dem jeder was zu lachen hat.
&lt;br /&gt;Hier legt Danny Boyle nicht die gro&#223;e Moralkeule auf die H&#228;upter der Zuschauer und l&#228;sst sie - f&#252;rs erste - nichts von den wahren Problemen in den Slums erhaschen. Nat&#252;rlich wird einem aber klar was einem hier vorgeworfen wird und, man wei&#223;, dass es in diesen Orten wohl nie so fr&#246;hlich zugehen w&#252;rde. Es kommt darauf an, ob man hier eine realistischere Ansicht bevorzugt h&#228;tte oder sich von der Heiterkeit anstecken l&#228;sst und mitl&#228;uft.
&lt;br /&gt;Boyle l&#228;sst aber auch den ignorantesten Zuschauer nicht in einer Traumwelt verbleiben, so nimmt er sich die Zeit ein bisschen von der Maschinerie, der Ausbeutung der Kinder auf den Stra&#223;en zu zeigen, beleuchtet auch die unsch&#246;nen Seiten, die man keinem dieser Kinder w&#252;nscht, und zeigt die kriminellen Machenschaften auf, die sich in den Stra&#223;en abspielen. Dieser Teil wird im Zuge des Films in den Hintergrund ger&#252;ckt, kann aber auch so noch genug Aufsehen erregen, erf&#252;llt somit seine Aufgabe und macht dann schlie&#223;lich wieder Platz f&#252;r den Traum, den es weiter zu tr&#228;umen gilt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Am Ende fragt man sich wohl wirklich, wie denn Jamal so viel Wissen erlangen konnte. Er hat tats&#228;chlich viel erleben m&#252;ssen, um genau da zu sein wo er nun steht, jedoch ist dieses Leben sehr konstruiert gewesen, ma&#223;geschneidert auf die 15 Fragen im Spiel um die Millionen. Wenn man dem Film diese kleine Sache noch verzeihen kann wird man mit einem L&#228;cheln dastehen sobald der Abspann beginnt. Slumdog Millionaire ist zwar wirklich ein konstruierter, sogar ein klischeebeladener, daf&#252;r aber ein sch&#246;ner Traum.
Rating: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich die deutsche Fernsehlandschaft anschaut k&ouml;nnte man aus dem Zapp-Tourwagen nur noch kotzen. Es gibt so wenig interessantes, dass man sich ernsthaft anschauen k&ouml;nnte. Nat&uuml;rlich spielt der Geschmack eine Rolle, nat&uuml;rlich kann man sein Niveau herunterschrauben und Frauentausch gucken, sich von hirnlosen Realityklamauk berieseln lassen, das ist kein Problem. Aber ansonsten hat das deutsche Fernsehen einfach nichts zu bieten, von der zigsten Staffel Big Brother zu weiteren geklauten Shows, die einfach nicht fruchten wollen. Doch es gibt sie, die paar Shows, bei denen man zwar nicht sehns&uuml;chtig auf die n&auml;chste Ausstrahlung wartet, aber sie ab und zu ernsthaft anschauen kann. Eine davon ist Wer wird Million&auml;r. Es ist eine einfache Show, aber unterhaltsamer als viele andere. 15 Fragen, ein Kandidat, neuerdings bis zu vier Jokern, der schwierige Weg zur Million.</p>
<p>Danny Boyle hat die Erfolgssendung zwar nicht in Deutschland aufgegriffen, aber in einem Land, dessen Filmwirtschaft man aus dem Westen mit hochgezogener Augenbraue hinterherschaut. So bunt, so viel Gesang, so viel Herzschmerz, das andere Hollywood ist einem etwas fremd. Der Einstieg in die andere Welt wird aber mit der Erfolgsshow Wer Wird Million&auml;r erleichtert, denn auch in Bollywood-Indien wird dieses Spielchen gespielt. Es wird dort nicht nur als m&ouml;gliche Chance an Geld zu kommen angesehen, sondern, um ein richtiges Leben zu f&uuml;hren oder gar zu beginnen, um aus den Slums zu kommen, nach dem amerikanischen Leitspruch from rags to riches; Der indische Traum sozusagen. Slumdog Millionaire befasst sich mit einem dieser Kandidaten: Jamal K. Malik (Dev Patel), ein Slumdog, der kurz vor der Millionenfrage steht und drauf und dran ist das ganze Spiel zu gewinnen. Doch er wird bezichtigt bei den Fragen betrogen zu haben, denn was kann ein Slumdog denn schon wissen? Im Polizeiverh&ouml;r muss er darlegen, wie er zu seinem Wissen gelang. In Flashbacks erf&auml;hrt man von Jamals fr&uuml;heren Lebensabschnitten und wie er zu dem heutigen Tag gekommen ist. Zu Anfang noch bel&auml;chelt bekommt Jamals Geschichte tragische Akzente, viel Herzschmerz, Narben &#8211; psychisch wie physisch &#8211; und die Hoffnung doch noch alles zu erreichen, was er sich vorgenommen hat, f&uuml;r sich und f&uuml;r seine gro&szlig;e Liebe Latika (Freida Pinto).</p>
<p>Slumdog Millionaire ist &#8211; wie erw&auml;hnt &#8211; im Grunde genommen ein Traum, der Traum von Jamal, der ab und an einem Albtraum &auml;hnelt, aber wie vorherzusehen in einem Happy End enden wird. Jamals Leben ist gepr&auml;gt von ein paar H&ouml;hen und jeder Menge Tiefen, die ihm bei der Quizshow nun zum Erfolg verhelfen. Doch das Geld interessiert ihn eigentlich nicht. Er will Latikas Aufmerksamkeit erregen und sie von seinem Vorhaben &uuml;berzeugen, denn diese lebt schon wieder in einer ganz anderen Welt als seine. Die Liebesgeschichte  hat schon in Jamals Kindheitstagen begonnen und bekommt im letzten Drittel ihren n&ouml;tigen Platz und wird bis zum Finale ein Wettlauf f&uuml;r Jamal, eine Sensation f&uuml;r die indischen Zuschauer, eine Erl&ouml;sung der zuvor erleideten Qualen. Diese hat Jamal in seinem noch ziemlich jungen Leben genug erleiden m&uuml;ssen.<br />
<br />Das ereignisvolle Leben des Jamal K. Malik wird hervorragend inszeniert, vom Kindesalter bishin zum jungen Erwachsenen. Es &uuml;berzeugen besonders die j&uuml;ngsten Darsteller in ihrer authentischen &#8211; weil echte Slumkinder &#8211; Art und stellen sogleich ein kleines Highlight des Films dar. Aber auch so sind die Wechsel zu den verschiedenen Altersstufen gelungen und sind mit passenden Darstellern besetzt worden. Wenn man sich den &auml;ltesten Jamal anschaut k&ouml;nnte man  jedoch stutzig werden, vorausgesetzt man kennt die britische Jugendserie Skins, in der Dev Patel einen nicht minder bleibenden Eindruck hinterl&auml;sst, jedoch als notgeiler Teenager, angezogen als der diggste Styler in da House. Da kann er sich sehr gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, dass Danny Boyles Tochter Skins kannte und ihn f&uuml;r die Rolle vorschlug.</p>
<p>Des Weiteren wird es mit kontrastreichen Farben und farbenfroher Musik im audiovisuellen Bereich wohl nichts zu bem&auml;ngeln geben. Der achtfache Oscargewinner kann sich im Hinblick auf die Optik  und den Soundtrack auf die Schulter klopfen. Er bringt gekonnt die bunten, knalligen Farben auf die Leinwand und verpr&uuml;ht auf auditiver Ebene den Flair von Bollywood noch ein St&uuml;ck weiter. Die einfache Verfolgungsjagd der kleinen Slumkinder zu Beginn der Geschichte wird sogleich ein Spa&szlig;, bei dem jeder was zu lachen hat.<br />
<br />Hier legt Danny Boyle nicht die gro&szlig;e Moralkeule auf die H&auml;upter der Zuschauer und l&auml;sst sie &#8211; f&uuml;rs erste &#8211; nichts von den wahren Problemen in den Slums erhaschen. Nat&uuml;rlich wird einem aber klar was einem hier vorgeworfen wird und, man wei&szlig;, dass es in diesen Orten wohl nie so fr&ouml;hlich zugehen w&uuml;rde. Es kommt darauf an, ob man hier eine realistischere Ansicht bevorzugt h&auml;tte oder sich von der Heiterkeit anstecken l&auml;sst und mitl&auml;uft.<br />
<br />Boyle l&auml;sst aber auch den ignorantesten Zuschauer nicht in einer Traumwelt verbleiben, so nimmt er sich die Zeit ein bisschen von der Maschinerie, der Ausbeutung der Kinder auf den Stra&szlig;en zu zeigen, beleuchtet auch die unsch&ouml;nen Seiten, die man keinem dieser Kinder w&uuml;nscht, und zeigt die kriminellen Machenschaften auf, die sich in den Stra&szlig;en abspielen. Dieser Teil wird im Zuge des Films in den Hintergrund ger&uuml;ckt, kann aber auch so noch genug Aufsehen erregen, erf&uuml;llt somit seine Aufgabe und macht dann schlie&szlig;lich wieder Platz f&uuml;r den Traum, den es weiter zu tr&auml;umen gilt.</p>
<p>Am Ende fragt man sich wohl wirklich, wie denn Jamal so viel Wissen erlangen konnte. Er hat tats&auml;chlich viel erleben m&uuml;ssen, um genau da zu sein wo er nun steht, jedoch ist dieses Leben sehr konstruiert gewesen, ma&szlig;geschneidert auf die 15 Fragen im Spiel um die Millionen. Wenn man dem Film diese kleine Sache noch verzeihen kann wird man mit einem L&auml;cheln dastehen sobald der Abspann beginnt. Slumdog Millionaire ist zwar wirklich ein konstruierter, sogar ein klischeebeladener, daf&uuml;r aber ein sch&ouml;ner Traum.<br />
Rating: 4 / 5</p>
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		<title>Von: Paradon</title>
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		<dc:creator>Paradon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 17:13:30 +0000</pubDate>
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		<description>Habe vor 2 Tagen den Film im Kino gesehen und war begeistert. Die Geschichte ist mitrei&#223;end und die Schauspieler sind durch die Bank weg sympathisch und &#252;berzeugend. Kann den Film jedem weiter empfehlen, denn meiner Meinung nach hat er die 8 Oscars vollstens verdient. 
Rating: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe vor 2 Tagen den Film im Kino gesehen und war begeistert. Die Geschichte ist mitrei&szlig;end und die Schauspieler sind durch die Bank weg sympathisch und &uuml;berzeugend. Kann den Film jedem weiter empfehlen, denn meiner Meinung nach hat er die 8 Oscars vollstens verdient.<br />
Rating: 5 / 5</p>
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	<item>
		<title>Von: Kathie</title>
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		<dc:creator>Kathie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 15:36:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Film &#252;ber Br&#252;derschaft, Rivalit&#228;t, Armut, Freundschaft, Liebe und Schicksal. Keine Bollywood-Schnulze, sondern ein tragischer, wundersch&#246;ner, emotionaler, trauriger Film, der mich extremst ber&#252;hrt hat. 
Rating: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Film &uuml;ber Br&uuml;derschaft, Rivalit&auml;t, Armut, Freundschaft, Liebe und Schicksal. Keine Bollywood-Schnulze, sondern ein tragischer, wundersch&ouml;ner, emotionaler, trauriger Film, der mich extremst ber&uuml;hrt hat.<br />
Rating: 5 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Forced Film Freak</title>
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		<dc:creator>Forced Film Freak</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 15:34:55 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Film hat mich wirklich ber&#252;hrt. Nicht nur die Geschichte ist genial. Das Cast, die Szenerien, die Handlungsst&#228;nge, die Nebenhandlungen, die Kamera.... alles in allem ist ein stimmiges und gutes &quot;St&#252;ck Kino&quot;. Nachdem ich von Sunshine komplett entt&#228;uscht war bin ich froh diesen Film gesehen zu haben.
Rating: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Film hat mich wirklich ber&uuml;hrt. Nicht nur die Geschichte ist genial. Das Cast, die Szenerien, die Handlungsst&auml;nge, die Nebenhandlungen, die Kamera&#8230;. alles in allem ist ein stimmiges und gutes &#8220;St&uuml;ck Kino&#8221;. Nachdem ich von Sunshine komplett entt&auml;uscht war bin ich froh diesen Film gesehen zu haben.<br />
Rating: 5 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Charlotte Konstanz</title>
		<link>http://www.bluray-channel.de/bluray-tips/slumdog-millionaer-267.html/comment-page-1/#comment-255</link>
		<dc:creator>Charlotte Konstanz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 12:52:27 +0000</pubDate>
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		<description>Endlich mal ein Film, &#252;ber den man noch lange nachdenken und diskutieren kann. Einfach empfehlenswert. Ich habe ihn damals mit meinem Englisch LK in Originalsprache im Kino gesehen und dieser Film fesselt von der ersten bis zur letzten Minute. 
&lt;br /&gt;Und wer auf ein Happy End steht, f&#252;r den ist der Film genau das richtige! 
Rating: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal ein Film, &uuml;ber den man noch lange nachdenken und diskutieren kann. Einfach empfehlenswert. Ich habe ihn damals mit meinem Englisch LK in Originalsprache im Kino gesehen und dieser Film fesselt von der ersten bis zur letzten Minute.<br />
<br />Und wer auf ein Happy End steht, f&uuml;r den ist der Film genau das richtige!<br />
Rating: 5 / 5</p>
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